Künstlerdetails

Bass

Andreas Mattersberger

Andreas Mattersberger

Biographie / biography

Der aus Osttirol stammende junge Bass studierte ab 2004 bei Prof.Karlheinz Hanser am Konservatorium in Innsbruck und durfte bereits im ersten Studienjahr mit der Titelpartie des Don Giovanni in der gleichnamigen Oper am Opernstudio Genf gastieren.

Von 2005 bis 2012 war er im Ensemble des Tiroler Landestheater, wo er sich im Laufe der Zeit wichtige Fachpartien erarbeiten durfte und wird seither von KS Brigitte Fassbaender betreut.

2021 sang er u.a. Falstaff in Die lustigen Weiber von Windsor an der Staatsoperette, Dresden.

2020 gab Mattersberger sein von Publikum und Presse gefeiertes Debüt als Kaspar in Webers "Der Freischütz" .

In CD- Produktionen des Labels NAXOS- Records sang er im Sommer 2016, 2017 und 2018 die Basspartien in Opern von G.S. Mayr.

2019 gab er sein, von Publikum und Presse gefeiertes, Debüt als "Leporello" in W.A. Mozarts Don Giovanni in Innsbruck. Im selben Jahr sang er den Frank in "Die Fledermaus" im Brucknerhaus Linz.

2018 war Mattersberger als „Plumkett“ in Flotows „Martha“ an der Oper Graz/ am Tiroler Landestheater und beim Festival JOPERA. Als "Grande Inquisitor" in Verdis Don Carlo und als "Baburow" in Schostakowitschs "Moskau" war 2018 er am Staatstheater Braunschweig zu hören und war auch in der Spielzeit 2018/19 dort zu Gast.

Im Sommer 2018 sang er erstmals in Sofia Gustav Mahlers 8. Sinfonie (Sofia Philharmonics) und war beim Internationalen Musikfestival Marvao (Portugal) mit dem Requiem von W.A. Mozart zu hören. Im November 2018 sang er erstmals das Requiem von G. Verdi und war damit zu Gast in der Stuttgarter Liederhalle.

2017 gab Mattersberger sein erfolgreiches Debut als Figaro in „Le nozze di Figaro“ am Tiroler Landestheater.

An der Oper Leipzig sang er in Strauss` Arabella und am Staatstheater Darmstadt in L.Janáčeks „Jenufa“. Weiters sang er beim Richard Strauss Festival in einer konzertanten Aufführungen Straussscher Werke neben Krassimira Stoyanova.

In der Spielzeit 2015/16 war Mattersberger als Gast am Tiroler Landestheater (Dr. Kolenaty in „Die Sache Makropulos“ und als Biterolf in „Tannhäuser“) und am Staatstheater Saarbrücken in einer Regie des britischen Regisseurs Mike Leigh zu sehen.

In seinen Anfängen begleitete ihn die Rolle des Papageno über viele Jahre. Nach dem Erfolg am Tiroler Landestheater, gastierte er damit an Opernhäusern im In- und Ausland. Der Verlag Helbling produzierte mit Andreas Mattersberger als Papageno „Die Zauberflöte“ (DVD) .

Solistische Tätigkeiten im Bereich Oratorium führten in nach Ungarn, Tschechien, Italien, Frankreich, Deutschland, Portugal, Spanien, Kroatien und in die Schweiz.

Sein Konzertrepertoire beinhaltet neben den Oratorien von J. Haydn, die sakralen Werke von W. A. Mozart (Konzerte im Hamburger Mariendom, Stuttgart, München, Budapest, Dijon,etc.) sämtliche Kantaten und Passionen von J.S. Bach u.v.m.

Rundfunk und zahlreiche CD/ DVD- Einspielungen mit Werken aus dem Barock, der Romantik und Moderne belegen das vielseitige Schaffen des jungen Sängers, der im Sommer 2013 in „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ in Mexico City (UNAM) und 2014 am Münchener Gasteig in K.A. Hartmanns „Des Simplicius Simplicissimus Jugend“ sang.

Andreas Mattersberger war 2010/2014 und 2015 mit Liederabenden beim renommierten „Eppaner Liedsommer“zu Gast.

​​Mattersberger war Ensemblemitglied des Deutschen Nationaltheaters Weimar und spielte zusammen mit dem britischen Pianisten Malcolm Martineau alle Basslieder von Richard Strauss ein. ("works for voice and piano")

​​Er besuchte Meisterkurse bei KS Robert Holl und KS Elisabeth Schwarzkopf.

Für seine Stimme wurden die Titelpartien in den Opern „Hofers Nacht“, „Cadence Macbeth“ und weiters die Bass-Partien in den Oratorien „Genesis“, „Amartema“ und „Kataklysmos“ komponiert und auf CD eingespielt.


Zusammenarbeit


Regie:

KS Brigitte Fassbaender, Gregor Horres, Marina Wandruzka, Sabine Hartmannshenn, Peer Boysen, Daniel Karasek, Elisabeth Stöppler, Bruno Klimek, Thaddeus Strassberger, Neco Celik, Valentin Schwarz, Pierre Wyss, Mike Leigh, Roland Schwab, Nicola Raab, Norbert Mladek, Dominique Mentha, Gerald Pichowetz, Kurt Josef Schildknecht, Christian Sedelmayer, Johannes Reitmeier, u.a.


Dirigat:

Dietfried Bernet, Johannes Willig, Ulf Schirmer, Christoph Poppen, Sascha Goetzel, Georg Fritzsch, Will Humburg, Jan Latham Koenig, Karlheinz Siessl, Felix Bender, Srba Dinic, Ivan Lopez Reynoso, Max Pommer, Wolfgang Kostner, Stefan Solyom, Franz Hauk, Nikolaus Netzer, Johannes Klumpp, Ernst Theis, Vito Cristofaro, Francesco Angelico, Alexander Rumpf, Nicolas Chalvin, Lukas Beikircher, Alexander Joel u.a.

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