Künstlerdetails

Bariton

Boris Statsenko

Boris Statsenko

Biographie / biography

In Russland geboren, lernte Bariton Boris Statsenko den Gesang in der Musikfachschule in der Stadt Tscheljabinsk und im Moskauer staatlichen Konservatorium in der Klasse der Professoren Hugo Tits und Pjotr Skusnischenko. Er hat schon während seines Studiums in der Partie Don Juans im Moskauer Kammermusiktheater unter der Leitung von Boris Pokrowskij debütiert.
Boris Statsenko ist Preisträger der zahlreichen Wettbewerbe (Hlinka-Vokalwettbewerb in 1987, Maria-Callas-Wettbewerb in Athen, 1989 und Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau, 1990).
In 1990 ist er Mitglied der Truppe des Bolschoj-Theaters in Moskau, wo unter anderem folgende Partien gesungen hat:
Onegin („Ougen Onegin”)
Jeletskij („Pique Dame“ )
Figaro („Der Barbier von Sevilla”)
Silvio („Der Bajazzo”)
Valentin („Faust”)
Giorgio Germont („La Traviatta”)
Robert („Jolanta”)
In 1993 hat er auf dem Opernfestival in Dresden die Partie von Robert in der Tschaikowski-Oper „Jolanta“ (Regisseur Sir Peter Ustinow, Dirigent M. Jurowski) gesungen. Nach dem erfolgreichen Auftritt wurde Boris Statsenko ins Opernhaus der Stadt Chemnitz eingeladen. Von 1993 bis 1999 hat der Bariton in Chemnitz gearbeitet, seit 1999 ist er Solist der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf.
Er hat als Gast in Hamburg, Dresden, Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Essen, Köln, Helsinki, Oslo, Amsterdam, Brüssel, Liege, Bordeaux, Toulouse, Strassburg, Marseille, Paris, Turin, Kopenhagen, Montpellier, Palermo, Venedig und Tokio großen Erfolg geerntet.
In seinem Repertoire sind mehr als 50 russische, deutsche und italienische Opern.
Statsenko gibt regelmäßig Konzerte auf dem Festival in der Provinz Lucca, er sang in solchen Opern wie „La Traviata“, „Die Kraft des Schicksals“, „Tosca“, „Rigoletto”, „Die Boheme”, „Tanhäuser”, „Jolante”, „Pique Dame“ in den Theatern von Venedig, Turin, Padua, Lucca, Rimini.
Auf dem Ludwigsburger Festival unter Leitung von Prof. Wolfgang Gennenwein hat er die Partien in den Opern „Stifelio”, „Der Troubadour”, „Nabucco“, „Ernani”, „Ein Maskenball” gesungen.
Zusammen mit den Solisten von „La Scala“ Anna-Caterina Antonacci, Luigi Roni, Claudio Desderi, Alberto Rinaldi hat er in der Aufführung der Oper „Der Barbier von Sevilla“ auf den Szenen Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Belgiens, Hollands gespielt.
Auf Einladung Rostropowitsch hat Boris Statsenko in 2006 die Partie Napoleons in den Sergej Prokofjews Opern „«Krieg und Frieden“, «Der Feurengel» gesungen, die im Bolschoj-Theater und Covent Garden (London) dargestellt wurden. Die gesungenen Rollen haben Erfolg gebracht und ihn zum ständigen eingeladenen Solisten des Bolschoj-Theaters gemacht, und die Partie Napoleons wurde für die Goldene Maske nominiert.
In Japan, in Tokio hat Statsenko die Partie in der Oper „La Traviata“ gesungen, wo auch Salvatore Fisichella und June Anderson aufgetreten sind.
In der italienischen Stadt Padova hat Statsenko die Partie in der Oper „Die Kraft des Schicksals“ zusammen mit Gian-Franco Cecchele dargestellt.
Gastspiele in „La Traviata”, „Tosca”, „die Boheme”, „Nabucco” und „Rigoletto” unter Leitung des Dirigenten Oleg Kaetani.
„Rigoletto” in Turin, Dirigent Marco Armiliato, die Sänger Luigi Roni, Patrizia Cioffi, Stefano Zecco.
In Palermo und Triest hat er die Partien in den Opern „Troubadour”, „Tosca” und „Der Barbier von Sevilla” gesungen, die Dirigenten: Daniel Oren und Leo Nucci, die Darsteller: Renato Bruzon, Piero Giugliacci, Roberto Alagna, Salvatore Lucitra, Paata Burchuladze.
Es nahm an der Aufführung der Oper „Der Barbier von Sevilla“ in Italien, Frankreich, Hollands teil, der Regisseur Marco Boemi, die Solisten Anna-Katarina Antonacci, Luigi Roni, Claudio Dezderi, Alberto Rinaldi.
Das Gastspiel in Holland in der Oper „Nabucco“, der Dirigent: Marco Boemi.
„Der Barbier von Sevilla“, „Rigoletto“ und „Lucia di Lamermur“ unter der Leitung der Dirigenten Marco Armiliato, Claudio Dezderi, Paolo Carignani und der Regie von Nicolas Joel.
„Stifelio”, „Der Troubadour”, „Nabucco“, „Ernani” und „Ein Maskenball” auf dem Ludwigsburger Festival unter Leitung des Dirigenten Wolfgang Gennenwein.
Hamburg, Deutschland, „Falstaf”.
Frankfurt am Main, Deutschland, „Rigoletto” und „La Traviata“.
Dresden, Deutschland, „Falstaf”.
Stuttgart, Deutschland, „Rigoletto“ und „Der Barbier von Sevilla”.
Kopenhagen, Dänemark, „Rigoletto“ und „Der Troubadour“.
Oslo, Norwegen, „La Traviata”.
ondon, England, das Theater „Covent Garden” „The Feyer Angel”.

Seitenschatten

valid-xhtml valid-css php-powered mysql powered TG-Hosted

©2008-2018 Hollaender-Calix.at, Inhaber Hollaender-Calix Agentur. Alle Rechte vorbehalten. Die auf dieser Seite angebotenen Inhalte, Bilder, Hörproben und Informationen sind zwar kostenlos, unterliegen aber den Rechten der jeweiligen Autoren bzw. den Rechten der Hollaender Calix Agentur. Nähere Informationen hierzu können Sie dem Impressum entnehmen.

Domains: Hollaender-Calix.at Hollaender-Calix.teamgamers.de

Seitenaufbau in: 0.003018 Sekunden. (Version: 1.09)