Künstlerdetails

Bariton

Paul-Armin Edelmann

Paul-Armin Edelmann

Biographie / biography

Der Bariton Paul Armin EDELMANN wurde in Wien geboren und war Mitglied der Wiener Sängerknaben.
Er absolvierte sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei seinem Vater, dem berühmten Bassbariton Kammersänger Otto Edelmann.
Von 1992 – 1997 war Edelmann am Stadttheater Koblenz fest engagiert.
1997 kehrte er nach Wien zurück und war von da an selbstständig tätig.

Seitdem führten ihn Gastspiele an folgende Theater und Festivals: Wiener Staatsoper, Wiener Volksoper, Teatro Real Madrid, Theatre Royal de la Monnaie Brüssel, Oper Köln, Oper Frankfurt, San Diego Opera, Komische Oper Berlin, Lincoln Center Festival New York, Seefestspiele Mörbisch, Mozartwoche Salzburg, New National Theatre Tokyo, New Israeli Opera Tel Aviv und die Wiener Festwochen.

Konzerte führten ihn an folgende Häuser: Musikverein Wien unter anderem unter der Leitung von Maestro Nicolaus Harnoncourt, Konzerthaus Wien, Philharmonie im Gasteig München, Konzerthaus Dortmund, Tschaikowsky Konservatorium Moskau unter der Leitung von Maestro Vladimir Fedosejew, Palau de la Musica Valencia, Brucknerhaus Linz und an das Mozarteum Salzburg.
Er sang zahlreiche Liederabende in Österreich, Deutschland, Kanada, China, Dänemark, Spanien, Frankreich, Tokyo, Washington und New York.

Weiters stellte er sich einem zahlreichen Publikum durch seine Fernsehauftritte in Europa, Asien und Australien vor. Sein wichtigster Fernsehauftritt war 1998 die Liveübertragung von Haydns „ die Schöpfung“ zu Ehren von Papst Johannes Paul II aus dem Vatikan, wo er 2006 mit Mozarts Krönungsmesse und erstmals mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Leopold Hager, ein weiteres Mal zu sehen war.

Neben den Operetteneinspielungen von „Der lustige Krieg“ (ORF) und „Die Fledermaus“ (Arte Nova) auf CD ist Paul Armin Edelmann noch auf folgenden Duett- und Soloalben zu hören: „Two Voices One Name“ gemeinsam mit seinem Bruder Peter Edelmann (2001, Arte Nova), „Wienerlieder“ (2004, Preiser Records) und „Romanze Italiane“ (2005, Oehms Classics).

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