Künstlerdetails

Tenor

Tobias HÄCHLER

Tobias  HÄCHLER

Biographie / biography

Tobias Hächler stammt aus Basel. Jüngst feierte er grossen Erfolg mit seinem Debut als Max (der Freischütz) am Theater Lübeck.

Davor war er während vier Spielzeiten im Ensemble des Staatstheater Kassel, wo er den Volks Bühne-Preis 2017 gewann. Dort debutierte er als Froh in "Rheingold", als Stimme einen jungen Seemanns in "Tristan und Isolde", als Stewa in "Jenufa", als Lensky in "Eugen Onegin", als Prinz in "Die Liebe zu den drei Orangen", als Tito in "La Clemenza di Tito, als Silla in "Lucio Silla", als Belmonte in "Die Entführung aus dem Serail", als Pylades in "Iphigenie en Tauride", als Tybalt in "Roméo et Juliette" und als Boris Sandor in "Die Herzogin von Chicago".

Entscheidende Impulse für seine stimmliche Entwicklung zum jugendlichen Heldentenor erhält er von der Gesangsprofessorin Heidrun Franz-Vetter.

Seine sängerische Laufbahn begann Tobias Hächler als Bariton am Theater Basel im Opernstudio "OperAvenir". Dort übernahm er unter u.a. die Rolle des Allazim aus Mozarts "Zaide". Danach gehörte er während 3 Spielzeiten zum Ensemble des Luzerner Theaters, wo er u.a. als Graf Almaviva in

"Le Nozze di Figaro", als Don Giovanni in "Don Giovanni", als Rodolfo in Ruggiero Leoncavallo´s "La Bohème", als Ford in "Falstaff", als Falke in "Die Fledermaus", als Ramiro in "L'Heure éspagnole" und als Thésée in "Ariane" zu sehen war.

Weitere Engagements führten ihn an das Opernhaus Zürich, an die Staatsoper Stuttgart, an die Bregenzer Festspiele, an die Vlaamse Opera, an die Opera National Montpellier, an die Kammeroper Schloss Rheinsberg, an die Schlossoper Haldensten und an die Oper Schenkenberg. Auch der Lied und Konzertgesang begleiten seine Laufbahn und führten ihn mit renomierten Veranstaltern wie dem Lucerne Festival oder dem Davos Festival „Young Artists in Concert“ zusammen.

Er studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und bei Frau Helen Keller in Zürich. Tobias Hächler ist Preisträger des Concours Ernst Haefliger, Stipendiat des Schweizerisches Wagnerverbandes und erhielt von Alexander Pereira am Opernhaus Zürich das Stipendium der Armin-Weltner-Stiftung.

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